ZU GLEICH: Die Fachzeitschrift der deutschen Artillerietruppe – und warum sie für die Wehrtechnikbranche relevant ist

Erfolgskurier Redaktion
Artillerie Zugleich - Zeitschrift der Artillerietruppe und der Streitkräftegemeinsamen Taktischen Feuerunterstützung

Wer die Artillerietruppe der Bundeswehr, ihre Weiterentwicklung und die damit verbundene wehrtechnische Industrie im Blick behalten will, kommt an einer Publikation kaum vorbei: der “ZU GLEICH – Zeitschrift der Artillerietruppe und der Streitkräftegemeinsamen Taktischen Feuerunterstützung“. Auf artillerie-zugleich.de ist das Traditionsmagazin jetzt auch digital zuhause.

Was ist das Magazin ZU GLEICH?

Die ZU GLEICH ist eine militärische Fachzeitschrift, die seit 1998 unter der Federführung des Leiters der Artillerieschule und Generals der Artillerietruppe entsteht. Zielgruppe sind Soldaten und zivile Bedienstete der Dienststellen der deutschen Artillerie, weitere Einrichtungen der Bundeswehr sowie verbündete Streitkräfte.

Der Name ist Programm: “ZU-GLEICH” ist der traditionelle Schlachtruf der Artillerie, mit dem die gemeinsame Kraftanstrengung markiert wird – etwa beim Ansetzen eines Geschosses, beim Reinigen des Rohres oder dem gemeinsamen Anschieben im Schlamm.

Von Truppeneinsätzen bis Industriebeiträgen

Jede Ausgabe bündelt ein breites Themenspektrum aus der Welt der Artillerietruppe:

  • Beiträge pensionierter Generäle aus der Artillerietruppe oder des Generalinspekteurs
  • Informationen zur konzeptionellen Weiterentwicklung der Artillerietruppe und der Streitkräftegemeinsamen Taktischen Feuerunterstützung (STF)
  • Berichte über Aktivitäten an der Artillerieschule sowie über Truppenteile – multinationale Einsätze, Übungen und Kommandowechsel
  • Personalien aus den Dienststellen
  • Redaktionelle Beiträge von Unternehmen der mit der Artillerietruppe verbundenen wehrtechnischen Industrie über ihre Produkte

Ergänzt wird das Magazin durch Informationen der Gesellschaft für Artilleriekunde e.V. sowie des Verbandes Deutscher Schwarzpulverkanoniere e.V. Aktuelle Ausgaben griffen zuletzt Themen wie die Feuerunterstützung im Ukraine-Konflikt, den zukünftigen Aufklärungs- und Wirkungsverbund Heer (AWV Heer) sowie Besuche von Verteidigungsminister Boris Pistorius bei der Artillerietruppe auf.

Neben der ZU GLEICH selbst erscheint zudem die Standortzeitschrift Idar-Oberstein, die jährlich neu zuversetzten Soldaten, Lehrgangsteilnehmern und Besuchern den Garnisonsstandort sowie die Region vorstellt – ebenfalls mit Raum für redaktionelle Unternehmensbeiträge.

Warum das für die Wehrtechnikbranche interessant ist

Für Unternehmen der wehrtechnischen Industrie bietet die ZU GLEICH einen seltenen direkten Zugang zu einer hochspezialisierten, aber sehr genau definierten Zielgruppe: Entscheider, Soldaten und zivile Bedienstete, die unmittelbar mit Artillerie und taktischer Feuerunterstützung befasst sind. Statt Streuverlust in breiten Fachmedien lässt sich hier gezielt eine Leserschaft erreichen, die inhaltlich ohnehin am Thema interessiert ist – redaktionell eingebettet in ein Umfeld, das seit über 25 Jahren als feste Institution der Truppengattung gilt.

Mehr über die ZU GLEICH erfahren

Wer selbst zur Zielgruppe der ZU GLEICH gehört, sich für kommende Ausgaben interessiert oder als Unternehmen eine redaktionelle Präsenz im Magazin prüfen möchte, findet alle weiteren Informationen auf artillerie-zugleich.de.

👉 Alle Ausgaben, Themen und Media-Informationen: https://www.artillerie-zugleich.de/zu-gleich-mediadaten/
Website der ZU GLEICH: https://www.artillerie-zugleich.de

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